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Küste in Portugal

Für Gastgeber

Ihr Haus, Ihre Regeln — und Gäste, die wiederkommen

Es gibt Häuser, die mehr sind als ein Dach für eine Woche: die Terrasse, auf der abends noch jemand sitzt, der Garten, in dem die Kinder barfuß laufen, die Küche, in der es nach Kaffee riecht, wenn der erste Gast aufsteht. Wer so ein Haus führt, gibt etwas davon weiter. Genau solche Häuser suchen wir bei Traumholidays.

Vermieten ist ein Handwerk mit Herz. Man weiß nie genau, wer kommt, und hofft jedes Mal, dass diese eine Woche jemandem im Gedächtnis bleibt. Was ein Haus dafür braucht, ist selten Luxus: einen Tisch, an dem alle Platz finden, Schatten für die Mittagszeit, einen Blick, für den man morgens gern aufsteht.

Zwei Wege und ein Haus mit Geschichte

Manche Gastgeber vermieten ein einzelnes Haus, andere führen mehrere Häuser an verschiedenen Küsten. Beide Wege sind willkommen — und in beiden Fällen erzählt jemand von einem Ort, den er gut kennt.

Denn wer eine Woche bucht, bucht bei Menschen und nicht bei einer Adresse. Ein Haus mit Geschichte darf seine Geschichte behalten — Ihre Beschreibung, Ihre Fotos, Ihr Ton. Gäste merken den Unterschied, und genau deshalb kommen sie wieder.

Was ein Haus mitbringen sollte, damit Gäste sich verlieben

Gäste erinnern sich an Bilder: an das Morgenlicht auf der Terrasse, an den Tisch unter den Feigen, an die Kacheln im Bad, an den Blick aus dem Fenster, wenn draußen die Fischerboote im Hafen liegen. Ein Haus, das davon etwas zeigt, wird weitererzählt.

Was Gäste mitnehmen, sind selten die Quadratmeter: der Kaffee auf der Terrasse, das Salz auf der Haut nach dem Baden, der Weg zum Wasser, den die Kinder schon am zweiten Tag allein finden.

Was Sie von uns erwarten dürfen

Das Wichtigste bleibt, wie Sie es führen: Ihr Preis, Ihr Kalender, Ihre Hausordnung. Ihr Haus wird nie als unser eigenes ausgegeben, und Ihr Name verschwindet nicht hinter einem zweiten. Wir vermitteln Ferienhäuser und arbeiten mit den Anbietern zusammen, die sie führen — die Gastgeber bleiben die Gastgeber.

Ändert sich etwas — ein Preis, ein Zeitraum, eine Regel —, sagen Sie es uns, und die Änderung gilt. Ihre Nachrichten laufen über das Kontaktformular und finden über die Vorgangsnummer wieder zu Ihnen zurück.

Wenn die ersten Gäste wiederkommen

Der Sommer beginnt mit Anfragen: im Frühling für den Juli, im Herbst schon für das nächste Jahr. Wer sein Haus mit Sorgfalt führt, merkt es an der Ruhe, mit der die Wochen voll werden — und an den Nachrichten, in denen Gäste nach demselben Haus für den nächsten Sommer fragen.

Im Winter ist das Haus still. Wer dann die eigenen Fotos ansieht, merkt schnell, ob sie das Haus zeigen oder nur seine schönste Stunde.

Bleiben Sie der Gastgeber, der Sie sind

Preis, Mindestaufenthalt, Hausordnung und Stornoregel bestimmen Sie, und über den Aufenthalt werden Sie sich mit Ihren Gästen einig. Wenn im Sommer jemand anruft, weil er zwei Stunden später ankommt, ist das Ihre Verabredung.

Und dann steht eines Abends jemand vor Ihrer Tür, der sich monatelang auf Ihre Terrasse gefreut hat.

Woran ein Haus bei uns gemessen wird

Woran wir ein Haus messen, ist unspektakulär: Steht eine Woche als frei, soll sie frei sein — damit niemand mit Kindern und Koffern vor einer verschlossenen Tür steht.

Preise sollen noch stimmen, und Fotos sollen das Haus zeigen und nicht nur sein Abendlicht. Stimmt davon etwas nicht mehr, sagen Sie es uns, bevor es ein Gast merkt.

Reden wir über Ihr Haus

Schreiben Sie uns über das Kontaktformular mit dem Thema Gastgeber; Ihre Nachricht landet bei der Person, die antworten kann.

Erzählen Sie uns von Ihrem Haus: wo es steht, wie viele Gäste hineinpassen, was es besonders macht — die Terrasse, der Garten, der Blick am Morgen.

Häufige Fragen von Gastgebern

Darf ich meine Preise und Regeln selbst festlegen?
Ja. Preis, Mindestaufenthalt, Hausordnung und Stornoregel kommen von Ihnen und bleiben so, wie Sie sie führen. Aufgeschlagen oder umgerechnet wird nichts.
Müssen die Fotos mein Haus zeigen?
Ja. Bilder von einem anderen Haus oder von einem Zimmer, das es dort nicht gibt, gehen nicht — auch wenn sie noch so schön sind. Ein Abendlicht, das über drei Häuser wandert, gehört nicht dazu.
Was passiert, wenn mein Kalender nicht mehr stimmt?
Dann halten wir das Haus zurück, bis die Angaben wieder stimmen. Wer schon gebucht hat, behält Bestätigung und Belege.
Kann ich mein Haus auch anderswo anbieten?
Ja. Sie können dasselbe Haus auch über andere Wege anbieten. Gepflegt bleiben muss überall nur eines: der Kalender, damit kein Gast eine Woche bucht, die längst vergeben ist.
Was macht ein Haus für Gäste besonders?
Meistens sind es Kleinigkeiten: eine Terrasse, auf der abends noch jemand sitzt, ein Garten mit Schatten für die Mittagszeit, ein Tisch, an dem alle Platz finden, und ein Blick, der morgens für sich selbst spricht.

Ihr Haus bleibt Ihr Haus: Ihre Preise, Ihre Regeln, Ihre Gäste. Was es braucht, ist ein Kalender, der stimmt, Bilder, die nicht schmeicheln, sondern zeigen, und die Freude daran, dass im Sommer jemand ankommt, der sich auf Ihre Terrasse gefreut hat.