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Was gespeichert wird

Zum Verschenken

Eine Reise zum Verschenken: der Traumholidays-Gutschein

Manche Geschenke passen in einen Umschlag und trotzdem ans Meer: an eine Bucht, an einen Tisch unter Pinien, an einen Morgen ohne Wecker. Sie wählen einen Betrag, die beschenkte Person wählt Gegend, Haus und Woche — und darf sich monatelang darauf freuen. Bis dahin ist nichts bezahlt und kein Haus gehalten.

Dorthin geht der Code, sobald der Versand live ist.

Andere Beträge sind in diesem Stand nicht vorgesehen.

Mit dem Absenden willigen Sie ein, dass wir die Adressen zur späteren Zustellung speichern. Details: Datenschutz.

Illustration von Reisedokumenten

Der schönste Anlass ist eine Hochzeit, ein runder Geburtstag oder einfach ein Jahr, in dem jemand eine Pause braucht. Wer den Zeitraum nicht festlegen kann oder will, gibt die Wahl weiter: Die Beschenkten suchen selbst die Bucht, das Haus mit der Terrasse und die Woche, in der das Wasser am wärmsten ist. Der Betrag steht fest, das Ziel bleibt offen. Später wird daraus ein Garten mit Schatten, ein Abend auf der Terrasse und ein Morgen, an dem niemand auf die Uhr schaut.

Ein Geschenk, das nach Reise riecht

Für die Eltern, die seit Jahren sagen, dass sie endlich wieder wegkommen. Für die Freundin, die das Meer liebt und es viel zu selten sieht. Für das Paar, das gerade geheiratet hat und noch nicht weiß, wohin. Der Betrag, den Sie vormerken, ist die halbe Reise — Ziel, Haus und Woche bleiben frei.

Ob daraus ein Haus am Hang mit Blick auf die Bucht wird, ein Garten im Olivenhain oder eine Wohnung mit Balkon über den Gassen, entscheiden die Beschenkten selbst. Geschenkt wird nicht ein Ort, sondern die Wahl.

Bezahlt wird dabei nichts, und es wartet auch keine Rechnung. Ein Geschenk darf liegen bleiben, bis der richtige Sommer kommt.

Eine Woche hält der Betrag nicht frei: Wer ein bestimmtes Haus in einem bestimmten Zeitraum braucht, bucht es. Die Vorfreude ist der Anfang, nicht die Reservierung.

Wenn die Beschenkten ihre Woche wählen

Eingelöst wird erst, wenn die beschenkte Person Ja sagt. Bis dahin ist alles offen: die Insel oder das Tal, das Haus am Hafen, die Wohnung mit dem Balkon über den Gassen. Wir vermitteln die Ferienhäuser und arbeiten mit den Gastgebern zusammen, die sie führen — die Wahl liegt bei den Beschenkten.

Den Code heben Sie am besten dort auf, wo Sie ihn wiederfinden: in der Schachtel mit den Fotos vom letzten Sommer, im Notizbuch oder in der Schublade mit den Karten. Mit ihm bleibt der Faden zum Geschenk da, auch wenn ein Winter und ein Sommer dazwischenliegen — und eines Tages wird daraus ein Abend, an dem es nach Salz und Wein riecht.

Wenn aus der Vorfreude eine Buchung wird

Wer heute schenkt, muss auf nichts warten: Es liegt kein Geld bei einem Gastgeber, und keine Woche ist verplant. Die beschenkte Person hat alle Zeit, sich für eine Küste zu entscheiden.

Vorfreude hat keine Frist. Sie beginnt im Herbst, wächst über den Winter, wird im Frühling konkret und riecht im Sommer nach warmem Sand. Wenn die Beschenkten ihre Woche gefunden haben, steht der Gesamtpreis, bevor gebucht wird.

Für wen dieses Geschenk gedacht ist

Es passt, wenn der Zeitraum offen ist: für eine Hochzeit, für einen runden Geburtstag, für die Großeltern, die mit den Enkeln ans Wasser wollen, für Freunde, die seit Jahren von einem Haus mit Garten reden. Auch für eine Familie, in der die Kinder zum ersten Mal barfuß über den Sand laufen sollen, und für alle, die einfach Stille brauchen.

Ist ein festes Datum in einem bestimmten Haus gewünscht, passt eine Buchung besser als ein Geschenk.

Übergeben wird das Geschenk am schönsten mit einer Karte, die Sie selbst beschriften: Code und Betrag darauf, ein paar Zeilen dazu — und die Freude beginnt lange, bevor die Koffer gepackt werden.

Bevor Sie schenken

  • Was übrig bleibt, bleibt für die nächste Reise liegen: In bar wird ein Rest nicht ausbezahlt.
  • Weitergeben lässt sich das Geschenk noch nicht: Bis auf Weiteres gehört der Code zu der Adresse, die Sie angegeben haben.
  • Der Betrag bleibt der Betrag: Es kommt nichts hinzu, und es fehlt nichts.
  • Zum Anfassen gibt es eine Karte, die Sie selbst beschriften; eine Urkunde per Post kommt nicht dazu.

Was Schenkende oft fragen

Kann ich das Geschenk zurücknehmen?
Ja. Eine kurze Nachricht über das Kontaktformular genügt, mit dem Code und der Adresse der beschenkten Person. Gezahlt wurde nichts, also gibt es auch nichts zu erstatten.
Erfährt die beschenkte Person sofort davon?
Nein. Wir bewahren die Adresse auf und schreiben erst, wenn Sie es möchten. Am schönsten ist ohnehin die Übergabe von Hand: eine Karte mit Code und Betrag, ein paar Worte dazu, und die Vorfreude hat ein Gesicht.
Kann ich den Betrag später noch ändern?
Ja: Legen Sie eine neue Vormerkung mit dem gewünschten Betrag an und nehmen Sie die alte zurück. Andere als die angebotenen Beträge sind derzeit nicht vorgesehen.
Ersetzt das Geschenk eine Buchung?
Nein. Ob ein Haus in Ihrem Zeitraum frei ist und was die Woche kostet, klärt die Buchung. Angerechnet wird der Betrag später gern.
Ich finde den Code nicht mehr — was nun?
Heben Sie ihn am besten zusammen mit der Bestätigung auf, in derselben Schublade wie die Karte. Ist er verloren, schreiben Sie uns mit der Adresse der beschenkten Person und dem ungefähren Zeitpunkt — wir finden ihn wieder.

Vorgemerkt heißt: nichts bezahlt, nichts gebucht, keine Woche verplant. Die Vorfreude gehört schon den Beschenkten, und die Wahl zwischen Küste, Berg und Stadt bleibt bei ihnen. Und wenn die Woche dann kommt: Koffer packen, hinfahren, barfuß zum Wasser, am Abend lange draußen sitzen.